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Forschungsprojekt

Kontrolle von Betäubungs-
und Entbluteerfolg bei der Schlachtung

Der Naturverbund entwickelt derzeit gemeinsam mit der Firma FX-Systems aus Mönchengladbach und dem Max-Rubner-Institut aus Kulmbach ein innovatives Kamerasystem, welches beim Betäuben und Entbluten von Schweinen durch die automatisierte Erfassung und Auswertung von Wärmesignaturen der Tierkörper den Blutverlust und damit auch indirekt den Todeseintritt misst. Das Ziel ist ein einfach nachrüstbares Kontroll- und Dokumentationssystem, das den Tierschutz in diesem sensiblen Bereich der Schlachtung verbessert und dabei sowohl die Mitarbeiter entlastet als auch die Qualität steigert.

Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gefördert.

Das Verbundprojekt „Betäube- und Entbluteerfolgskontrolle bei der Schlachtung von Schweinen durch automatisierte Analyse der Wärmesignatur der Tiere (Entblutekontrolle)“ startete im September 2023. Die Ergebnisse der Arbeiten sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 vorgestellt werden.

Kontroll- und Dokumentationssystem bei der Schlachtung
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Gefördert durch das Bundesministeruim für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und Projektleiter ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

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Klemens Hinßen
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